Aktuell

Eyke Prahst erhält 3-Jahresvertrag bei den MHP RIESEN Ludwigsburg

Aus der Porsche Basketball-Akademie rückt Eyke Prahst in den Kader der MHP RIESEN Ludwigsburg auf. Der junge Centerspieler erhält einen 3-Jahres-Vertrag. 

Eyke Prahst stößt aus der NBBL-Mannschaft (U19 Bundesliga) der Porsche Basketball-Akademie zu den MHP RIESEN. Der 18-jährige Center (2,08 m groß) wird mit einem Vertrag über drei Spielzeiten ausgestattet. In der abgelaufenen NBBL-Saison markierte Prahst, der bei der BG Tamm/Bietigheim mit dem Basketball spielen begann, im Schnitt 16,5 Punkte und 10,1 Rebounds. Damit schloss er seine Laufbahn im Nachwuchsbereich ab. Zudem war er in der Regionalliga Südwest für die BSG Ludwigsburg im Einsatz (16,2 Punkte/Spiel).

Insgesamt 4 Jahre durchlief Prahst die Ausbildung in der Porsche BBA, in der er für die JBBL (U16) und NBBL-Teams auflief. An der Ludwigsburger Carl-Schäfer-Schule wird Prahst im kommenden Schuljahr sein Abitur bauen.

„Eyke hat sich seit Dezember letzten Jahres sprunghaft weiterentwickelt und wir freuen uns, dass wir ihn in unserem Programm halten konnten“, so Headcoach John Patrick über den Neuzugang aus dem eigenen Nachwuchsprogramm.

Eyke Prahst

Größe:208 cm
Position: Center
Nationalität: Deutsch
Geburtsdatum: 03.07.1997
Saison 2015/2016: 16 NBBL-Spiele, 16,5 Punkte, 10,1 Rebounds

Tryout für die NBBL-Saison 2016/17 am 4. Juni

Alle ambitionierten Spieler der Jahrgänge 1998 bis 2000 aus Ludwigsburg und Umgebung können sich am 4. Juni für die NBBL-Mannschaft der Porsche Basketball-Akademie in der Saison 2016/17 empfehlen. Head Coach Ervin Dragsic lädt dazu zum Tryout in die Rundsporthalle ein.

Nachdem das Ludwigsburger NBBL-Team in der abgelaufenen Saison zum ersten Mal seit sechs Jahren die Playoffs verpasst hat, laufen nun die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren. Die Barockstädter wollen 2016/17 unbedingt wieder zurück in die Spitzengruppe der U19-Bundesliga und dafür geht es nach den trainingsfreien Pfingstferien wieder voll zur Sache. Beim Tryout am 4. Juni bekommen dann alle ambitionierten Spieler aus der Region die Möglichkeit sich bei Head Coach Ervin Dragsic vorzustellen und sich in einem zweieinhalbstündigen Training für die NBBL-Mannschaft zu empfehlen.

Hallenöffnung ist um 11.30 Uhr, Beginn um 12.00 Uhr. Eine vorherige Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig. Ende ist um ca. 14.30 Uhr.

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“: Silber und Bronze für die OHG-Teams

Erfolgreiche Woche für die Ludwigsburger Schulmannschaften beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin! Während sich die Jungs vom Otto-Hahn-Gymnasium mit starken Leistungen sensationell beide aufs Podium spielten und am Ende mit Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet wurden, belegten die Mädchen des IB Asperg ebenfalls einen guten 5. Platz.

Mit deutlichen Siegen in den Gruppenspielen gegen Thüringen (39:19), Mecklenburg-Vorpommern (52:25) und Schleswig-Holstein (39:15) starteten die OHG-Jungs der Wettkampfklasse II erfolgreich in das Finalturnier in Berlin. In der Zwischenrunde wurde das Sportgymnasium Chemnitz aus Sachsen ebenfalls souverän mit 33:15 bezwungen, ehe die von Stadtverbandstrainer Cäsar Kiersz betreute Mannschaft gegen die Sportschule Halle mit 26:36 die erste Niederlage einstecken musste. Im Halbfinale stand dann das Duell mit dem favorisierten Team aus Berlin auf dem Programm. Nach großem Kampf gab es am Ende eine 30:51 Niederlage und so ging es anschließend ins Spiel um Platz 3. Hier wurde das Theodor-Heuss Gymnasium aus Göttingen mit 39:25 letztlich deutlich auf den 4. Rang verwiesen um bei der Siegerehrung den wohlverdienten Platz auf dem Treppchen einzunehmen.

Für die Jungen der Wettkampfklasse III war schon das Erreichen des Bundesfinales ein großer Erfolg. Konnten sie im Landesfinale durch druckvolle und schnelle Spielweise die favorisierten Tübinger besiegen, war für das Bundesfinale das Ziel mit Platz 8 plus x ausgegeben worden. Die acht Guardspieler knüpften aber auch auf Bundesebene an ihren Lauf aus dem Landesfinale an. In den Gruppenspielen dominierte das OHG zunächst Sachsen (54:28), dann Mecklenburg-Vorpommern (75:17) und schließlich auch das Saarland deutlich mit 69:20. Das Minimalziel Rang 8 war bereits erreicht. In der Zwischenrunde mit hoch favorisierten Berlinern stand nun gegen München tatsächlich ein Spiel um den Einzug ins Halbfinale an. Ein wirklich gutes Team aus Bayern wurde, wie gewohnt, sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung permanent attackiert. Dem enormen Druck des Ludwigsburger Spiels konnte München nicht standhalten. Mit 39:19 qualifizierte sich die Truppe ohne echte Flügel- und Centerspieler für das Halbfinale. Nach einer deutlichen Niederlage gegen Berlin musste das OHG nun im Halbfinale gegen eine starke, im Turnierverlauf noch ungeschlagene, Mannschaft aus Münster antreten. Dieses Spiel verlangte den Spielern von Sportlehrer Christian Arnold nochmal alles ab. Bis zur letzten Spielminute hatte man ausnahmslos in, zeitweise zweistelligem,  Rückstand gelegen. Für die spannenden letzten 12 Sekunden begann Ludwigsburg seinen finalen Angriff bei einem Punktestand von 49:49. Lukas Herzog, JBBL-Spieler in der Porsche Basketball-Akademie, zeigte ein starkes Dribbling zum Korb im eins gegen eins und vollendete seinen Wurf erfolgreich mit der Schusssirene. Endstand 51:49, Gebrüll, Jubel, Riesenfreude, Finaleinzug und deutscher Vizemeister! Im Finale zeigte das Team erneut große Moral und eine starke Leistung gegen körperlich überlegene und tief besetzte Berliner. Mit Stolz und breiter Brust nahmen die Ludwigsburger im Anschluss die Silbermedaille entgegen.

Auch die Mädchen des IB Asperg hatten mit dem Erreichen des Bundesfinales bereits einen tollen Erfolg gefeiert und reisten völlig unbeschwert nach Berlin. Mit fünf WNBL-Spielerinnen der BSG Ludwigsburg und drei Nicht-Basketballerinnen musste man sich in der Vorrunde gegen den späteren Finalteilnehmer knapp geschlagen geben, zog aber dennoch als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde ein. Hier war man gegen das starke Team aus Berlin klar unterlegen, dennoch hatte man im zweiten Spiel gegen Würzburg noch die Chance auf das Halbfinale. Die Mädels aus Unterfranken wurden dann auch mit sieben Punkten Differenz besiegt, für das Erreichen der TOP4 fehlten am Ende jedoch leider zwei Zähler, sodass man Halle im Dreiervergleich den Vortritt lassen musste. Im Spiel um Platz 5 gegen Wedel ließen die IB-Mädchen von Lehrer Johannes Walther dann allerdings keinerlei Zweifel an einem Sieg, sodass man sich am Ende über eine tolles Ergebnis freuen konnte.

Porsche fördert auch künftig den Basketball-Nachwuchs

Die „Porsche Basketball-Akademie“ bietet Kindern auch weiterhin die Möglichkeit, regelmäßig ihren Lieblingssport zu betreiben. Nach dreijähriger Zusammenarbeit hat Porsche die Partnerschaft mit der Basketball-Akademie (BBA) in Ludwigsburg verlängert.

Für Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT bei der Porsche AG, ein logischer Schritt: „Porsche engagiert sich in verschiedenen Sportarten aktiv im Jugendbereich. Und die BBA ist ein tolles Beispiel für das sinnvolle Miteinander von Sport und Schule. Und das nicht nur in der Breite, sondern auch in der Spitze.“

Unter anderem gewann der Ludwigsburger Nachwuchs in der Saison 2014/2015 die deutsche Meisterschaft in der Jugend-Basketball-Bundesliga. Solche Höhepunkte gedeihen auf einer lebendigen Basis. Die BBA ist ein Zusammenschluss von zwölf Partnervereinen und 55 Partnerschulen. Dadurch können rund 2.500 Kinder aus der Region unter professioneller Anleitung regelmäßig Basketball spielen – ein riesiger Talentpool. „Durch die Vertragsverlängerung mit Porsche können wir unser erfolgreiches Projekt im Rahmen der Jugend- und Nachwuchsarbeit erfolgreich fortführen und die Popularität des Basketballsports bei Jugendlichen und deren Familien weiter steigern“, so Alexander Reil, 1. Vorsitzender der MHP RIESEN Ludwigsburg.

Turbo für Talente

Die Zusammenarbeit mit der BBA ist nur ein Beispiel für die gesellschaftliche Verantwortung, die Porsche in der Region wahrnimmt. Unter dem Motto „Turbo für Talente“ fördert der Sportwagenhersteller bereits seit Jahren den Nachwuchs an seinen Standorten in verschiedenen Sportarten. Neben dem Einsatz für die BBA pflegt das Unternehmen intensive Partnerschaften mit dem Fußballzweitligisten RB Leipzig und den Drittligisten Stuttgarter Kickers sowie der SG Sonnenhof Großaspach. Auch die Bietigheim Steelers zählen bei der Arbeit mit dem Eishockey-Nachwuchs und beim alljährlichen Porsche Eishockey Camp auf die Unterstützung von Porsche. Dabei geht es nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern vor allem darum, Kindern prägende Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen. Unter www.turbofürtalente.de finden sich alle wichtigen Informationen zu den Aktivitäten von Porsche in der Jugendförderung.

Spannung pur beim 2. Spieltag der Grundschulliga Kornwestheim

Beim 2. Spieltag der Grundschulliga Kornwestheim ging es am Freitag mächtig zur Sache und die Zuschauer in der Rechberghalle bekamen tolle Spiele zu sehen. Das Team Schwarz der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule konnte sich dabei als einzige bislang noch ungeschlagene Mannschaft an die Tabellenspitze setzen.

Das Turnier startete am Nachmittag gleich mit zwei echten Paukenschlägen. Auf der einen Seite war das Topspiel zwischen der Schillerschule und dem Team Schwarz der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, das zur Halbzeit 22:22 unentschieden stand und erst im zweiten Durchgang von den PMH-Schülern zu ihren Gunsten entschieden wurde (53:45). Auf der anderen Seite ging es im Duell der Silcherschule mit dem Team Weiß der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule noch enger zur Sache, herrschte nach der regulären Spielzeit doch ein 39:39 Gleichstand, sodass es in der Grundschulliga zum ersten Mal zur Verlängerung kam. Hier hatten erneut die PMH’ler das bessere Ende für sich und siegten denkbar knapp mit 43:41.

Nach diesen Highlights zum Start setzte sich anschließend das Team Schwarz deutlich mit 52:17 gegen die Eugen-Bolz-Grundschule durch um damit nach zwei Spieltagen mit einer perfekten Bilanz (4-0) die alleinige Tabellenführung zu übernehmen. Dahinter steht die Schillerschule (3-1), die sich im zweiten Spiel des Tages gegen die Silcherschule (1-3) durchsetzen konnte, ehe sich das Team Weiß (2-2) zum Abschluss einen 32:15 Erfolg gegen die Eugen-Bolz-Grundschule sicherte. Am Sonntag stand dann außerdem noch der gemeinsame Besuch des MHP RIESEN Heimspiels gegen die GIESSEN 46ers sowie ein Auftritt auf dem Parkett der MHPArena in der Halbzeitpause auf dem Programm.

Die Grundschulliga Kornwestheim ist nach dem Startschuss Mitte März also voll im Gange und alle Beteiligten freuen sich auf weitere spannende Spiele in der zweiten Saisonhälfte. Der 3. Spieltag findet am 3. Juni in der Rechberghalle statt.

2. Spieltag der Grundschulliga Kornwestheim

Nach dem erfolgreichen Startschuss Mitte März steht in der Grundschulliga Kornwestheim am Freitag der 2. Spieltag auf dem Programm. Los geht’s um 14.15 Uhr in der Rechberghalle.

Eröffnet durch Dietmar Allgaier, Erster Bürgermeister der Stadt Kornwestheim, und Alexander Reil, 1. Vorsitzender der MHP RIESEN Ludwigsburg, ging vor fünf Wochen das Gemeinschaftsprojekt der Grundschulliga Kornwestheim an den Start und sorgte für einen tollen 1. Spieltag in der Rechberghalle. Die Porsche Basketball-Akademie, die SZ Kornwestheim und die Stadt Kornwestheim arbeiten für das Projekt eng zusammen, erhalten tatkräftige Unterstützung von den Partner SATA GmbH & Co. KG, Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim und Städtische Wohnbau Kornwestheim und können die Grundschulliga Kornwestheim dank der guten Zusammenarbeit mit dem Verband auch als offizielle Liga im Bezirk Neckar/Rems betreiben.

Die Schillerschule Kornwestheim konnte sich dabei am 1. Spieltag als erster Tabellenführer an die Spitze setzen, punktgleich mit der Philipp-Matthäus-Hahn Schule (Team Schwarz) kommt es am Freitag aber bereits zum ersten Topspiel, in dem die Schillerschule im direkten Duell versuchen wird seine Position zu verteidigen. Gleichzeitig werden die Eugen-Bolz-Grundschule und das Team Weiß der PMH Schule versuchen nach zwei Niederlagen zum Auftakt das erste Erfolgserlebnis einzufahren und auch die Mannschaft der Silcherschule hat sich nach einem Sieg und einer Niederlage für den 2. Spieltag einiges vorgenommen. Startschuss in der Rechberghalle am Freitag ist um 14.15 Uhr.

Alexander Rib erhält Nominierung für den ING-DiBa Perspektivkader

Tolle Auszeichnung für Alexander Rib! Der U14-Spieler der BSG Ludwigsburg wurde am Wochenende beim Finalturnier des Projektes „Talente mit Perspektive“ für den ING-DiBa Perspektivkader nominiert.

Insgesamt 48 Spieler aus ganz Deutschland gingen, aufgeteilt in vier Mannschaften, von Freitag bis Sonntag in Heidelberg ins Rennen um sich im Olympiastützpunkt den Jugendbundestrainern des Deutschen Basketball Bundes (DBB) zu präsentieren. Im „Team Koblenz 1“ waren mit Alexander Rib und Owen Irorere auch zwei Ludwigsburger mit von der Partie und starteten mit einem 41:36 Erfolg gegen „Bremerhaven 2“ in das Turnier.

Im Modus Jeder-gegen-Jeden musste man sich anschließend zwar den Teams „Koblenz 1“ (27:58) und „Bremerhaven 1“ (33:42) geschlagen geben, nichtsdestotrotz sollten die BSG’ler bei der abschließenden Nominierung nicht leer ausgehen.  Als einer von zwölf Spielern erhielt Rib von den Bundestrainern Harald Stein (U18), Alan Ibrahimagic (U16) und Kay Blümel (U15) eine Einladung für den ING-DiBa Perspektivkader und bekommt dadurch im Sommer unter anderem die Möglichkeit die deutsche A-Nationalmannschaft zu treffen.

ING-DiBa Perspektivkader 2016

John Ekeagu (DBC Berlin), Mika Quasebart (TG Hochheim), Luis Wulff (FC Bayern München), Clint Hamann (BBC 90 Köpenick), Fabian Drinkert (SV Dassow), Vincent Dubbeldam (TSV Husum), Jakob Hanzalek (TV Memmingen), Jonas März (SB DJK Rosenheim/FC Bayern München), Alexander Rib (BSG Ludwigsburg), Ivan Borissov (FC Bayern München), Oskar Franz (Science City Jena), Tayler Schäplitz (Berliner SC)

Tryout für die JBBL-Saison 2016/17 am 5. Mai

Nachdem die Saison in der U16-Bundesliga für die Mannschaft der Porsche Basketball-Akademie vergangenen Sonntag im Playoff-Achtelfinale zu Ende gegangen ist, laufen nun bereits die Vorbereitungen auf die kommende JBBL-Spielzeit. Am 5. Mai können sich dabei alle ambitionierten Spieler der Jahrgänge 2001 und jünger außerhalb Ludwigsburgs beim Tryout in der Rundsporthalle für das Team 2016/17 empfehlen.

Im letzten Jahr konnten Head Coach Ross Jorgusen und sein Trainerteam knapp 40 Teilnehmer aus 12 Vereinen zum Tryout für die Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) begrüßen um am Ende 14 Spieler für die Mannschaft der Porsche BBA auszuwählen. Auch in diesem Jahr vergibt die Basketball-Akademie wieder insgesamt 30 Plätze für die NBBL- und JBBL-Teams und möchte allen ambitionierten Spielern aus der Region die Möglichkeit geben sich dafür bei den Coaches zu empfehlen. Während der Termin für das Tryout in der U19-Bundesliga noch nicht feststeht, hofft Jorgusen am 5. Mai auf ähnliches Interesse wie im vergangenen Jahr um die talentiertesten Spieler rund um die Barockstadt in der Rundsporthalle begrüßen zu dürfen.

Hallenöffnung für das JBBL-Tryout ist um 10.00 Uhr, Beginn um 11.00 Uhr und Ende um ca. 13.30 Uhr. Eine vorherige Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig.

Porsche BBA zu Besuch beim treuen Partner Orthopädie-Schuhtechnik PUDEL

Mit einem Sieg und einer Niederlage beendeten die Jugendbundesligateams der Porsche Basketball-Akademie am vergangenen Wochenende ihre Saison und haben sich nun für die Sommerpause einiges vorgenommen. Um ab sofort mit Hochdruck in die Vorbereitung auf 2016/17 zu starten, statteten die NBBL- und JBBL-Mannschaften dem langjährigen Partner und Förderer Orthopädie-Schuhtechnik PUDEL am vergangenen Dienstag einen Besuch ab.

Empfangen von André Schikora und Jens Brenner wurden den Ludwigsburger Nachwuchsspielern am Dienstagnachmittag alle Informationen rund um das Leistungspaket des Familienunternehmens vorgestellt. Seit vielen Jahren erhalten die Porsche BBA’ler in der Schillerstr. 7 kompetente Beratung und Betreuung zu den Themen Lauf- und Bewegungsanalyse, Bandagen, Einlagen und vielem mehr, sodass PUDEL seit jeher zu den wichtigen und treuesten Partnern der Basketball-Akademie zählt.

„Wir kommen gerade aus einer langen, kräftezehrenden Saison und wollen nun die kommenden Monate nutzen um uns intensiv auf die kommende Spielzeit vorzubereiten. Unsere Spieler sind also einer hohen Belastung ausgesetzt und müssen stark auf ihre Gesundheit Acht geben, daher ist es sehr wichtig, dass wir verlässliche Partner an unserer Seite haben, die die Jungs auf ihrem Weg tatkräftig unterstützen. Das Team von PUDEL leistet seit Jahren hervorragende Arbeit in diesem Bereich. Unsere Spieler erhalten hier eine großartige individuelle Betreuung und wir sind sehr glücklich darüber, dass PUDEL sich mit seinem Engagement so für unsere Jugendspieler einsetzt“, so JBBL-Trainer Ross Jorgusen.

Weitere Informationen zu Orthopädie-Schuhtechnik PUDEL gibt es unter: www.pudel-ortho.de

Alexander Rib und Owen Irorere bei der Finalrunde von „Talente mit Perspektive“

Nach dem ersten Turnier in Koblenz Mitte Januar kommt es am Wochenende zur Finalrunde des Projektes „Talente mit Perspektive“. Mit Alexander Rib und Owen Irorere sind dabei auch zwei U14-Spieler der BSG Ludwigsburg am Start um sich vor den Jugendbundestrainern des Deutschen Basketball Bundes (DBB) mit den besten Spielern der Jahrgänge 2003 und jünger zu messen.

Insgesamt 48 Spieler aus dem gesamten Bundesgebiet werden von Freitag bis Sonntag in Heidelberg, aufgeteilt in vier Mannschaften, gegeneinander antreten um im Olympiastützpunkt für ein tolles Basketballwochenende und spannende Spiele zu sorgen. Neben dem Ausspielen eines Turniersiegers im Modus Jeder-gegen-Jeden geht es für die Teilnehmer aber vor allem um die zwölf Plätze im Perspektivteam, das am Ende des Turniers von den Bundestrainern Frank Menz, Harald Stein, Alan Ibrahimagic und Kay Blümel nominiert wird. Der Perspektivkader darf sich dann auf ein ganz besonderes Highlight freuen und im Sommer auf Einladung der ING-DiBa die Deutsche Herren-Nationalmannschaft treffen.

Alexander Rib und Owen Irorere von der BSG Ludwigsburg werden am Wochenende unter anderem zusammen mit Spielern aus Frankfurt, München, Chemnitz und Trier im Trikot des „Team Koblenz 1“ antreten und freuen sich auf die Herausforderung sich mit den Besten ihrer Altersklasse zu messen.

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