Aktuell

19-06-05 Porsche790

Der Namens- und Hauptsponsor bekennt sich langfristig zur Jugend

Während sich die Basketball-Saison in den Hallen der Republik langsam, aber sicher dem Ende entgegen neigt, gibt es in der Barockstadt auch in der Offseason großartige Neuigkeiten: Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Namens- und Hauptsponsor der Porsche Basketball-Akademie und Premium-Partner der MHP RIESEN Ludwigsburg, hat sich langfristig zum Standort bekannt.

Auch weiterhin ein eingeschworenes Team: Der gelb-schwarze Basketball-Nachwuchs läuft auch in den kommenden Jahren auf der nationalen und internationalen Bühne als „Porsche Basketball-Akademie“ auf. Foto: Gerd Käser.

Basketball und Porsche, das passt! Denn seitdem der Stuttgarter Sportwagenhersteller im Frühjahr 2015 als Hauptförderer der schwäbischen Talent-Schmiede eingestiegen ist, hat das vielfach ausgezeichnete Jugend- und Nachwuchs-Programm mindestens zwei Gänge hochgeschaltet: In den vergangenen Jahren stellten die Barockstädter zahlreiche Rekorde auf, wurden gleich im ersten Jahr deutscher U16-Meister und etablierten sich nachhaltig auch auf der europäischen Basketball-Landkarte: Der kleinste und größte Basketball-Nachwuchs der Region nahm an zahlreichen Turnieren teil, zuletzt beeindruckte die U14- und U19-Jungs bei Turnieren in Castelldefels respektive Barcelona und agierten mit der europäischen Elite auf Augenhöhe.

Diese Leistungen kommen nicht von ungefähr, denn aufgrund der zahlreichen Partner – allen voran von Porsche selbst – konnte die Basis des Programms ausgeweitet und die Professionalisierung vorangetrieben werden. Mittlerweile sind neben Nachwuchskoordinator Timo Probst sechs hauptamtliche Trainer in Diensten der Porsche Basketball-Akademie tätig.

Die Headcoaches David Gale, Ross Jorgusen, Robert Geier, Philip Hämmerling, Marc Salzer und Co. haben auch in dieser Saison ihre Mannschaften zu Höchstleistungen getrieben, zahlreiche Jugend-Titel nach Ludwigsburg geholt und beim Adidas Next Generation Tournament, der größtmöglichen Bühne, brilliert. In der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga spielte sich der gelb-schwarze Basketball-Nachwuchs jeweils unter die Top8 und stellte zudem mit Quirin Emanga Noupoue und Ariel Hukporti zwei U19-ALLSTARS. Letzterer wurde in der Arena Trier gar zum MVP ausgezeichnet.

Mit den Erfolgsnachrichten ist nun aber noch lange nicht Schluss: Da sich alle Beteiligten auf eine Verlängerung und Ausweitung der Zusammenarbeit verständigt haben, sind die aktuellen Meilensteine Basis und Ansporn für die kommenden Spielzeiten. Gemeinsam mit dem breiten Netzwerk aller Unterstützer und Förderer sollen die nächsten Entwicklungsschritte gegangen und das Programm auf das nächste Level gehievt werden.

“Wir freuen uns auch weiterhin das spannende Projekt der BBA innerhalb der Nachwuchsförderung und damit die gezielte Weiterentwicklung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Unserem Ziel, dem Nachwuchs sowohl eine gute schulische als auch sportliche Ausbildung zu bieten, kommt die BBA sehr gut nach“, sagt Oliver Eidam, Leiter Markenpartnerschaften und Sponsoring der Porsche AG.

„Die Zusammenarbeit mit der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in den vergangenen Jahren hat es uns ermöglicht die Porsche Basketball-Akademie erfolgreich weiterzuentwickeln. Unsere ambitionierten Ziele für die kommenden Jahre waren sicherlich ein ausschlaggebendes Kriterium für die Verlängerung der Zusammenarbeit. Wir freuen uns sehr mit der Unterstützung des erfolgreichen Stuttgarter Sportwagenherstellers Kinder und Jugendliche sowohl in der Spitze als auch in der Breite zu fördern und unsere Aktivitäten in der Region weiter auszubauen“, kommentiert Alexander Reil, 1. Vorsitzender der MHP RIESEN Ludwigsburg, die Vertragsverlängerung des Global Players.

Über die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Die Porsche Jugendförderung

Die Zusammenarbeit mit der BBA ist nur ein Beispiel für die gesellschaftliche Verantwortung, die Porsche in der Region wahrnimmt. Unter dem Motto „Turbo für Talente“ fördert Porsche den Nachwuchs an seinen Standorten in verschiedenen Sportarten. Im Fußball bestehen Partnerschaften mit RB Leipzig, dem SV Stuttgarter Kickers und der SG Sonnenhof Großaspach. Der SC Bietigheim-Bissingen Steelers ist Partner im Eishockey. Darüber hinaus fördert Porsche den Tennisnachwuchs des Deutschen Tennis Bundes im Porsche Talent Team und Fußballweltmeister Sami Khedira agiert als Botschafter der Jugendförderung.  Bei den Engagements geht es nicht nur um die Unterstützung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung im sportlichen Bereich, sondern auch um die soziale und persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Alle Informationen zur breit gefächerten Jugendförderung von Porsche finden sich unter: www.turbofürtalente.de

19-05-28 3x3_Lukas Herzog790

3×3-Nominierung für Lukas Herzog

Das Ludwigsburger Nationalmannschaftsquartett ist perfekt: Nach Jacob Patrick (U16), Ariel Hukporti (U18) und Quirin Emanga Noupoue (U20) wird auch Lukas Herzog im Sommer im schwarz-rot-goldenen Jersey auflaufen: Der 17-jährige Guard wurde von 3×3-Disziplinchef Matthias Weber in die U18-Nationalmannschaft berufen. 

Leistungsträger in vorderster Front: Lukas Herzog legte eine gute Spielzeit aufs Parkett, kam sowohl für die Porsche Basketball-Akademie als auch die MHP RIESEN Ludwigsburg zum Einsatz und markierte allein in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) pro Partie 11.1 PpS, 5.0 RpS, 3.6 ApS und 1.9 SpS. Foto: Gerd Käser. 

Bereits im vergangenen Sommer ging Herzog, damals unter anderem mit Quirin Emanga Noupoue, für die deutsche U18-Nationalmannschaft auf dem 3×3-Parkett auf Korbjagd. Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wird der 17-Jährige nicht ausschließlich trainieren, sondern mit Deutschland an mehreren Turnieren teilnehmen. Den Auftakt macht dabei das ”Streetball Masters Den Haag”, welches am Pfingstsamstag (08.06.) an der niederländischen Nordseeküste steigen wird.

Neben Herzog haben Disziplinchef Matthias Weber und Bundestrainer Robert Birkenhagen folgende Spieler nominiert: Nolan Adekunle (Berlin), Bruno Albrecht (Chemnitz), Manuel Bojang (Bremerhaven), Nicolas Buchholz (Rostock), Michael Javernik (Würzburg), Nicolas Lagerman (Gießen) und Stefan Vasovic (Crailsheim).

19-05-21 U12 at KurtSiebenhaarPokal790

U12: Drei Spiele, drei Siege – und dennoch nur Platz zwei

Das U12-Nachwuchsteam der Porsche Basketball-Akademie hat die Spielzeit 2018/2019 mit drei Erfolgserlebnissen beendet: In der Landessportschule Albstadt entschieden die Schwaben beim Kurt-Siebenhaar-Pokal am vergangenen Wochenende alle drei Partien für sich, mussten sich am Ende aber doch mit dem Vize-Titel begnügen.

Max Feuerle und seine Teamkollegen zeigten in Albstadt auch gegen Ulm eine starke Leistung, verpassten aber die Titel-Krönung. Foto: Martin Will.

Sieg gegen Karlsruhe, Sieg gegen Ulm, Sieg gegen Heidelberg: Basketballerisch hätte das Wochenende für die U12-Jungs der Porsche Basketball-Akademie bei der baden-württembergischen Meisterschaft nicht besser laufen können. Die Mannschaft von Headcoach Philip Hämmerling hielt sich in allen drei Partien schadlos, zeigte pünktlich zum Höhepunkt der Saison die beste Leistung und bezwang sogar das dominierende Team der laufenden Spielzeit, die BBU´01 Ulm.

Mit der Krönung in Form des Titelgewinns klappte es am Ende allerdings dennoch nicht. Denn obwohl die Ergebnisse der Partien sechsfach ins Endergebnis eingerechnet wurden, wurde der Mannschaft das Abschneiden im Athletik- (vierfach) und Basketballtest (zweifach) zum Verhängnis. Diese beiden Teile des Turniers schlossen die Schützlinge von Headcoach Philip Hämmerling auf den Plätzen drei und zwei ab, sodass man Ulm im Gesamtklassement gewähren lassen musste. Zum Leidwesen der Ludwigsburger wurde damit die Meisterschaft erstmals seit dreizehn Jahren nicht auf dem Basketball-Parkett im klassischen Sinne entschieden, was die herausragende Leistung der Mannschaft aber nicht schmälern soll.

Denn trotz der Enttäuschung über den verpassten Titelgewinn blickt Hämmerling entsprechend stolz auf die Spielzeit zurück: „Die lange und erfolgreiche Saison startete und endete für uns mit einem Turniersieg. Es ist in dieser Altersklasse nicht selbstverständlich die gute Form über eine so lange Zeit aufrechtzuerhalten – die Jungs haben in dieser Spielzeit einen überragenden Job gemacht. Tim Schubert, mein Assistant Coach, und ich sind mega stolz auf die Jungs!“

19-05-20 Patrick_Hukporti_Nationalteam790

Patrick und Hukporti in Nationalteam(s) berufen

Obwohl die Spielzeit 2018/2019 für das U19-Team der Porsche Basketball-Akademie seit zwei Wochen beendet ist, gibt es nun für zwei Akteure Positiv-Meldungen: Jacob Patrick und Ariel Hukporti wurden zu den Auftaktlehrgängen der deutschen Nationalmannschaft eingeladen.

Foto: Gerd Käser.

Mindestens zwei Akteure der Porsche Basketball-Akademie werden im sich immer mehr Bann brechenden Sommer nicht ausschließlich die Schulbank drücken und an ihrem Spiel feilen. Denn mit Jacob Patrick (15) und Ariel Hukporti (17) wurden gleich zwei Akteure zu den Auftaktlehrgängen der deutschen Nationalmannschaft eingeladen, welche Mitte Juni im Bundesleistungszentrum in Kienbaum stattfinden und den Auftakt zum möglichen Nationalmannschaftssommer bilden werden.

Patrick, welcher in der Spielzeit 2018/2019 letztmalig gleichzeitig in der U16- und U19-Mannschaft auflief, wurde von Bundestrainer Fabian Villmeter und dessen Co-Trainer Mark Völkl ins U16-Nationalteam berufen.

Sein knapp zwei Jahre älterer Teamkamerad Hukporti erhielt eine Einladung von U18-Bundestrainer Patrick Femerling. Dieser wird assistiert von Dr. Markus Klusemann, Arne Chorengel und David Rösch. Die Lehrgangsleitung in Kienbaum obliegt allerdings Herren-Bundestrainer Henrik Rödl.

19-05-17 U12 at KurtSiebenhaarPokal790

U12: Saisonfinale auf der Schwäbischen Alb

Während bereits alle Teams der Porsche Basketball-Akademie die Spielzeit 2018/2019 beendet haben, ist der U12-Nachwuchs von Headcoach Philip Hämmerling am Wochenende beim Kurt-Siebenhaar-Pokal gefordert – und kämpft dabei um die baden-württembergische Meisterschaft.

Philip Hämmerling (Zweiter von links), hier bei der MiniChallenge der TORNADOS FRANKEN, schwört seine Mannschaft auf das letzte Saisonwochenende ein. Foto: Martin Will.

Karlsruhe, Ulm, Heidelberg oder doch Ludwigsburg: Am kommenden Wochenende endet für gleich vier U12-Mannschaften die laufende Spielzeit. Das badisch-schwäbische Quartett gastiert im Zollernalbkreis, genauer gesagt in der Landessportschule Albstadt und misst sich auf dem in Baden-Württemberg höchstmöglichen Level. Beim Kurt-Siebenhaar-Pokal treten dabei, wie gewohnt, die beiden besten Teams aus Baden gegen die beiden besten Teams aus Württemberg an.

Wie ebenfalls üblich messen sich die zwei Titelträger (Karlsruhe und Ulm) dabei nicht nur mit den Vize-Meistern (Heidelberg und Ludwigsburg) auf dem Parkett, sondern auch in zwei weiteren Tests: Alle vier Teams durchlaufen im Rahmen des Turniers einen Athletik- und einen Basketballtest, deren Resultate ebenfalls, vier- und zweifach, in das Endergebnis mit eingerechnet werden. Die basketballerischen Duelle zählen derweil sechsfach und sind entsprechend der entscheidende Faktor auf dem Weg zum Titel.

Für den Nachwuchs aus der Barockstadt geht es dabei gleich im ersten Duell zur Sache: Hämmerlings Schützlinge treffen auf den badischen Meister aus Karlsruhe. Die Fächerstädter dominierten zuletzt die Endrunde. Dasselbe gilt für den Ulmer Nachwuchs, der im Saisonverlauf überzeugend agierte und nun als württembergischer Titelträger und Top-Favorit ins Rennen geht. Erst zum Abschluss des Turniers folgt schließlich die Partie gegen den anderen Vize-Meister, den USC Heidelberg und damit die Gewissheit darüber, ob der ganz große Wurf für die Ludwigsburger möglich wird.

Infos und Spielplan

-        18.05.2019, 11:15 Uhr: PS Karlsruhe LIONS vs. Porsche Basketball-Akademie

-        19.05.2019, 09:00 Uhr: BBU´01 Ulm vs. Porsche Basketball-Akademie

-        19.05.2019, 14:00 Uhr: Porsche Basketball-Akademie vs. USC Heidelberg

-        Landessportschule Albstadt, Vogelsangstraße 21, 72461 Albstadt

19-05-14 JBBL at München790

JBBL: Die größtmögliche Sensation bleibt aus

Der U16-Nachwuchs der Porsche Basketball-Akademie hat den Sprung zum TOP4 der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) verpasst: Nach herausragenden Playoffs unterlag die Mannschaft von Headcoach Ross Jorgusen im dritten und entscheidenden Viertelfinal-Spiel dem FC Bayern Basketball 51:73.

Joel Naki zeigte auch in München eine gute Leistung. 13 Punkte und 6 Rebounds waren aber letztlich nicht genug, um den FC Bayern Basketball nachhaltig in Bedrängnis zu bringen. Foto: Gerd Käser.

Eine Woche nach dem 75:71-Sieg und dem erfolgreichen Serienausgleich gegen den FC Bayern Basketball reisten die Schützlinge von Headcoach Ross Jorgusen am Sonntag ohne großen Druck in die bayerische Landeshauptstadt: Nach den Erfolgserlebnissen gegen die Regnitztal Baskets und die IBA München war die Spielzeit 2018/2019 ohnehin schon als großer Erfolg zu betrachten – und alle Erwartungen übertroffen. Der Wunsch der Wiederholung des letztjährigen TOP4-Einzugs war bei allen schwäbischen Akteuren selbstverständlich dennoch omnipräsent und wurde ab dem Spielbeginn auf das Parkett des hochmodernen FC Bayern Campus gelegt. Obwohl die Ludwigsburger verhalten in die Partie starteten und defensiv einige Lücken offenbarten, agierten sie anfänglich auf Augenhöhe (17:12, 10. Spielminute).

Trotz einer guten Spielanlage und zahlreichen Gelegenheiten mussten die Ludwigsburger ab dem zweiten Viertel allerdings mehr und mehr abreißen lassen. Vor allem aus der Ferndistanz erwischten sie mit einer Trefferquote von lediglich 12.5 Prozent (3/24) einen äußerst gebrauchten Tag und lagen zur Halbzeit mit 15 Zählern Differenz in Rückstand (41:26, 20.).

Am sich abzeichnenden Spielausgang sollte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts mehr ändern: Während die Gäste zwar verbissen kämpften, letztlich aber weiterhin glücklos agierten, setzten die Münchner vor 150 Zuschauern die entscheidenden Wirkungstreffer und konnten sich am Ende verdientermaßen über den 73:51-Sieg und den Einzug ins TOP4 freuen.

Die Schwaben traten derweil enttäuscht die Rückreise an – können aber, sobald die Niederlage verdaut ist, äußerst positiv auf die Spielzeit zurückblicken.

Stats

Jacob Patrick 21 Punkte, Joel Naki 13, Edonis Paqarada 6, Owen Irorere 3, Denis Schnakenberg 2, Daniel Meeh 2, Bogdan Kiselovs 2, Nelson Okafor 2, Nick Stöckle, Luis Nonfon, Ruben Ritter und Leonardo Krätzer.

19-05-06 JBBL vs München_NBBL vs München790

JBBL / NBBL: Freud und Leid nach Spiel zwei

Während das U16-Team der Porsche Basketball-Akademie am Samstagmittag das vorzeitige Viertelfinal-Aus gegen den FC Bayern Basketball erfolgreich abwenden konnte, mühte sich der U19-Nachwuchs am Sonntag vergeblich: Die Schützlinge von Headcoach David Gale ließen zwar ihr Herz auf dem Feld – unterlagen am Ende aber nach Verlängerung.

Jacob Patrick lief am zurückliegenden Wochenende für beide Bundesliga-Teams der Porsche Basketball-Akademie auf. Der 15-Jährige brillierte am Samstag und zeigte auch am Sonntag eine starke Leistung. Foto: Gerd Käser.

Mit dem Wissen der deutlichen Niederlage vor Wochenfrist und den dafür zu Grunde liegenden Problemen im Rebounding starteten die U16-Jungs von Headcoach Ross Jorgusen deutlich verbessert in die Partie: Angeführt von Jacob Patrick, der mit 35 Punkten dominierte, legten die Hausherren einen 13:4-Start aufs Parkett, welcher von Münchens Trainer Florian Wedell nur durch eine Auszeit gebremst werden konnte. Die Ansprache des gewohnt emotionalen Headcoaches fruchtete allerdings exzellent: Die Gäste waren nun im Spiel und gestalteten die Partie fortan ausgeglichen. Aufgrund eines Buzzerbeaters von Edonis Paqarada blieb Ludwigsburg dennoch in Front (20:18, 10. Spielminute).

In einer nun ausgeglichenen Partie hielten die Hausherren auch in den folgenden Spielabschnitten das Tempo hoch, waren das etwas bessere Team und hatten in Patrick den klar besten Akteur in ihren Reihen: Der 15-Jährige dominierte nahezu nach Belieben und führte aus einem starken Mannschaftsgefüge heraus seine Farben zur 40:32-Halbzeit- und anschließend zur 60:49-Viertelführung (30.).

Doch obwohl Ludwigsburg damit klar auf den Sieg zusteuerte, blieb das Geschehen auf dem Parkett hektisch: Die beiden Kontrahenten verlangten sich alles ab, sodass das zweite Viertelfinal-Spiel erst in der Schlussminute entschieden wurde. Der schwäbische Nachwuchs behielt hierbei die Nerven, gewann den Schlagabtausch 75:71 und erzwang ein alles entscheidendes drittes Spiel, welches am kommenden Sonntag erneut im FC Bayern Campus stattfinden und über den Einzug ins TOP4 entscheiden wird.

Stats

Jacob Patrick 35 Punkte/8 Rebounds/6 Steals, Edonis Paqarada 15, Joel Naki 11, Owen Irorere 6, Daniel Meeh 4/8 Rebounds, Bogdan Kiselovs 2, Nelson Okafor 2, Denis Schnakenberg, Luis Nonfon und Ruben Ritter.

Eine vollkommen ausgeglichene Serie, zwei Spiele auf Augenhöhe, ein Schlagabtausch auf Augenhöhe und dennoch das vorzeitige Saisonende: Das U19-Team von Headcoach David Gale hat am gestrigen Sonntag auch im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel eine Niederlage kassiert. Obwohl das älteste Ludwigsburger Nachwuchsteam eine beachtliche Leistung zeigte und gegen den Hauptrundensieger aus der bayerischen Landeshauptstadt eines der besten Saisonspiele machte, konnten sich die Hausherren vor 250 Zuschauern zu keiner Zeit wirklich absetzen (19:17, 10. Spielminute / 32:32, 20.).

Da die Münchner zudem nach dem Gang in die Kabinen Quirin Emanga Noupoue und Lukas Herzog, Topscorer des ersten Aufeinandertreffens, erfolgreich aus dem Spiel nahmen, musste Ludwigsburg abreißen lassen. Doch angeführt von Point Guard Johannes Patrick, der im wichtigsten Saisonspiel eine phänomenale Performance aufs Parkett legte, Center Ariel Hukporti und Aeneas Jung kämpften sich Gales Schützlinge zurück (69:69, 40.) und erzwangen verdientermaßen die Verlängerung.

In dieser funktionierte für beide Mannschaften wenig bis nichts: München markierte lediglich vier Zähler, Ludwigsburg erzielte in den fünf Extra-Minuten magere zwei Punkte und vergab von der Freiwurflinie zahlreiche Gelegenheiten auf den Turnaround. Dennoch hatte Herzog mit Ablauf der Spielzeit die Chance das Spiel von jenseits der 6,75-Meter-Linie zu entscheiden. Doch der Wurf traf nur den Ring, sodass der FC Bayern Basketball jubelnd die Rundsporthalle mit dem TOP4-Ticket verließ – und die Spielzeit für das U19-Team rapide beendet wurde.

Besonders bitter war das vorzeitige Aus für gleich drei Ludwigsburger Akteure: Emanga Noupoue, Philipp Kunzi und Michail Margaritis sind aufgrund der Altersbeschränkung in der kommenden Saison in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) nicht merh spielberechtigt und beenden ihren Werdegang in der Porsche Basketball-Akademie mit einer ihrer bittersten Niederlage Eine separate Würdigung des Trios erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Stats

Johannes Patrick 20 Punkte/9 Assists/7 Rebounds, Ariel Hukporti 15/11 Rebounds, Jacob Patrick 14, Lukas Herzog 6, Aeneas Jung 5, Quirin Emanga Noupoue 4, Nico Santana Mojica 4, Philipp Kunzi 2, George-Cristian Cotoara und Michail Margaritis.

19-05-03 JBBL vs München_NBBL vs München790

JBBL / NBBL: Das wichtigste Wochenende der Saison

Do or die²: Für die beiden Teams der Porsche Basketball-Akademie, welche sich aktuell in den Viertelfinal-Playoffs der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga befinden, stehen an diesem Wochenende entscheidende Partien auf der Agenda. Nur mit einem Heimsieg kann die Serie jeweils ausgeglichen und das vorzeitige Saisonende verhindert werden.

Quirin Emanga Noupoue zeigte im Saisonverlauf, hier im Duell gegen Bayreuths Lukas Pryszcz, sein ganzes Können – blieb zum Viertelfinal-Auftakt aber blass. Im zweiten Spiel der Serie wird es nun auch auf die Fähig- und Fertigkeiten des 18-Jährigen ankommen.  Foto: Gerd Käser.

Bereits zweifach stand das U16-Team von Headcoach Ross Jorgusen unter Erfolgsdruck, zweifach konnte es dem Druck standhalten: Im Sechzehntelfinale unterlagen die Barockstädter den Regnitztal Baskets in Spiel eins und standen fortan mit dem Rücken zur Wand. Doch die Mannschaft konnte sich befreien, gewann die Spiele zwei und drei, marschierte ins Achtelfinale und schaltete dort auch die IBA München aus. Erst am vergangenen Sonntag mussten sich die Schwaben wieder geschlagen geben. Erneut sind sie deshalb unter Erfolgsdruck geraten und möchten nun am Samstag in der Rundsporthalle für den Turnaround sorgen.

Im zweiten Duell mit und gegen den FC Bayern Basketball sind die U16-Jungs abermals nicht favorisiert, dennoch aber siegfähig: Obwohl es in der vorangegangenen Woche eine deutliche 63:84-Niederlage setzte, verdeutlichten die Ludwigsburger ihr Potential, führten zeitweise vollkommen verdient, hatten mehrfach die Chance auf den Turnaround und verloren letztlich vor allem aufgrund der schwachen Rebound-Bilanz (33:56).

In eigener Halle möchte die Mannschaft nun das Geschehen an sich reißen, der Partie den eigenen Stempel aufdrücken und, wie schon im Duell mit Regnitztal, für einen überzeugenden Serienausgleich sorgen.

Eine nicht zu unterschätzende Bedeutung wird dabei, natürlich, der gelb-schwarzen Basketball-Familie zuteil: Mit der akustischen Unterstützung der eigenen Fans sollen die Punkte in Ludwigsburg gehalten und die Münchner in die Knie gezwungen werden.

Infos

Porsche Basketball-Akademie vs. FC Bayern Basketball

Samstag, 04.05.2019, Tip-Off 14:00 Uhr

Rundsporthalle, Kurfürstenstraße 23, 71636 Ludwigsburg

Ebenfalls vom Saisonende bedroht ist derweil auch die Mannschaft von U19-Headcoach David Gale: Nach der starken – gleichzeitig aber unbelohnten – Aufholjagd und der damit verbundenen 64:67-Niederlage am vergangenen Sonntag wurde Lukas Herzog und Co. zwar ein tolles Spiel bescheinigt, kaufen kann sich das Team davon aber nichts. Am Sonntag ist deshalb „Siegen oder Fliegen“ angesagt.

Im zweiten Aufeinandertreffen mit einem der Titelfavoriten müssen sich die Ludwigsburger weiter steigern, um sich den Serienausgleich zu verdienen. Bereits in der Vorwoche profitierten die Schwaben von zahlreichen Personalproblemen – Verletzungen und Foultrouble – beim FC Bayern Basketball. Im zweiten Duell bedarf es nun einer Wiederholung der Leistung aus Halbzeit zwei und damit eines dominanten, leidenschaftlichen und kämpferisch starken Auftritts. Nur mit einer solchen Leistung ist der Sieg möglich, nur so kann der Traum vom TOP4 weitergeträumt, nur so kann das vorzeitige Saisonende abgewendet werden. Doch all dies ist möglich und den Mannen von David Gale zuzutrauen.

Erstmals in der Geschichte der Porsche Basketball-Akademie kann das Spiel dabei nicht nur in der Rundsporthalle, sondern auch im digitalen Bewegtbild verfolgt werden: Die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) überträgt in Zusammenarbeit mit dem Klub die Partie auf ihrem YouTube-Kanal live und in Farbe.

Infos

Porsche Basketball-Akademie vs. FC Bayern Basketball

Sonntag, 05.05.2019, Tip-Off 15:00 Uhr

Rundsporthalle, Kurfürstenstraße 23, 71636 Ludwigsburg

19-04-30 U10_U12 MiniChallenge790

U10 / U12: Erstklassige Leistung – auch ohne Titelgewinn

Der U10- und U12-Nachwuchs der BSG Basket Ludwigsburg und der Porsche Basketball-Akademie hat die Spielzeit in der TORNADOS FRANKEN MiniChallenge jeweils mit einem Platz unter den ersten Vier beendet. Obwohl es bei der inoffiziellen süddeutschen Meisterschaft nicht zum Titelgewinn reichte, können Headcoach Philip Hämmerling und seine Schützlinge sehr zufrieden mit der eigenen Leistung sein – und gehen nun optimistisch ins kommende Wochenende.

Lamin Cisse zeigte, wie auch seine Mannschaftskameraden, gegen die Top-Gegner sein ganzes Können und möchte nun die Spielzeit am kommenden Wochenende mit einem Titel veredeln. Foto: Martin Will.

Die Pilot-Spielzeit der TORNADOS FRANKEN MiniChallenge ist beendet und kann im Allgemeinen und Speziellen als voller Erfolg gewertet werden: Zahlreiche hochklassige Duelle, ein immenser Erfahrungszuwachs und sehr viele Siege stehen nach den insgesamt drei Wochenenden auf der Ludwigsburger Haben-Seite. Beide Mannschaften schlossen die Hauptrunden auf den ersten vier Plätzen ab und reisten nun am vergangenen Wochenende zum vorerst letzten Mal nach Nürnberg.

Beim Final Four traf der U10-Nachwuchs in seinem Halbfinale auf Brose Bamberg. Gegen die Franken, welche die Hauptrunde auf Platz zwei beendeten, setzte es eine 67:82-Niederlage. Im anschließenden Spiel um Platz drei war dann die sprichwörtliche Luft raus, sodass die Schwaben beim 35:74 gegen die Fraport Skyliners e.V. deutlich das Nachsehen hatten.

Anders stellte sich das Bild derweil bei den U12-Jungs dar: Die Schützlinge von Headcoach Philip Hämmerling gewannen ihr Halbfinale gegen Frankfurt äußerst souverän 67:58 – unterlagen jedoch im Finale dem Dauerrivalen aus Ulm, nach schwacher zweiter Halbzeit, 59:84, sodass sie sich am Ende mit der Vize-Meisterschaft begnügen mussten.

Positives Fazit, aber noch kein Saison-Ende

Nichtsdestotrotz zeigte sich Hämmerling im Anschluss an das Turnier durchaus zufrieden: „Die Teilnahme an der MiniChallenge war für uns ein voller Erfolg. Es ist schön und wichtig, dass sich unser Programm mit den besten deutschen Teams messen und weitere Erfahrungen sammeln kann. Entsprechend werden wir auch in der kommenden Saison wieder gerne dabei sein.“

In der zweiten Spielzeit der Geschichte wird das Teilnehmerfeld, so viel steht jetzt schon fest, aufgestockt. Neben Frankfurt, Bamberg, Ulm, Jena, den Tornados Franken und Ludwigsburg werden auch der FC Bayern Basketball und ALBA BERLIN mit von der Partie sein.

Zu Ende ist die Saison auch für den jüngsten Ludwigsburger Nachwuchs aber noch nicht. Am kommenden Wochenende stehen für beide Teams entscheidende Meisterschaftsspiele auf der Agenda. Die U10-Jungs spielen beim Final Four der Landesliga in Stuttgart um die Bezirksmeisterschaft, das U12-Team kämpft parallel dazu in Nersingen um die württembergische Meisterschaft.

U10-Spiele

-        05.05.2019, Tip-Off 12:00 Uhr: BSG Basket Ludwigsburg vs. Skizunft Kornwestheim

-        05.05.2019, Tip-Off 15:00 / 17:00 Uhr: Spiel um Platz drei / Finale

-        Spielort: Sporthalle des Friedrich-Eugen-Gymnasiums, Silberburgstraße 86, 70176 Stuttgart

U12-Spiele

-        04.05.2019, Tip-Off 10:00 Uhr: Porsche BBA vs. TSG Reutlingen

-        05.05.2019, Tip-Off 09:30 Uhr: Porsche BBA vs. PKF Titans Stuttgart

-        05.05.2019, Tip-Off 15:15 Uhr: Porsche BBA vs. BBU 01 Ulm

-        Spielort: BBU 01 TZ Nersingen, Im Riedle 3, 89278 Nersingen

19-04-29 JBBL at München_NBBL at München790

JBBL / NBBL: Zweifacher Serienrückstand nach Spiel eins

Für die U16- und U19-Teams sind die Gastspiele beim FC Bayern Basketball mit zwei Niederlagen zu Ende gegangen. Beide Mannschaften verloren das erste Spiel der Viertelfinal-Serie (84:63 / 67:64) und sind nun am kommenden Wochenende zum Siegen verdammt.

Auch seine Punkte konnten die Niederlage nicht verhindern: Lukas Herzog schulterte seine Farben, markierte 24 Zähler und griff sich 6 Rebounds – doch all das reichte am Ende nicht zum Sieg. Foto: Gerd Käser.

In der gut gefüllten Sporthalle des FC Bayern Campus (350 Zuschauer) erwischten die schwäbischen Gäste keinen guten Start: München kam gut ins Spiel und traf, im Gegensatz zu Ludwigsburg, seine Würfe (9:2, 3. Spielminute). Da sich die Jungs von Headcoach Ross Jorgusen allerdings am defensiven Ende des Parketts ins Spiel zu kämpfen vermochten und gleichzeitig etwas besser auf den Ball aufpassten, konnten sie das Geschehen ausgeglichen gestalten (10:10, 7.). Zudem funktionierte es nun auch aus der 6,75-Meter-Distanz, sodass die gelb-schwarzen Korbjäger nach zehn Minuten sogar in Front lagen (18:20, 10.).

Zum Beginn des zweiten Spielabschnitts wurde die Rebound-Unterlegenheit dann deutlich: Der FC Bayern kam zu zahlreichen zweiten und dritten Wurfgelegenheiten, was vor allem an der mangelnden Konzentration lag, welche die Gäste vermissen ließen. Erst nach drei Minuten konnte Edonis Paqarada für Entlastung sorgen – dann aber gleich fünf Zähler in Serie erzielen. Die Entlastung war wichtig, konnte aber nicht überdecken, dass die Münchner von ihrer körperlichen Gangart und der Linie der Schiedsrichter profitierten. Ludwigsburg blieb, unter anderem dank eines weiteren Distanztreffers von Ruben Ritter, auf Schlagdistanz (45:36, 20.).

Mit neu justiertem Fokus in puncto Rebounding und Zug zum Korb kamen die Gäste im Anschluss an den Gang in die Kabinen verbessert zurück aufs Parkett, mussten aber dennoch weiter abreißen lassen: Die Münchner agierten konsequenter und setzten sich bis auf 14 Zähler ab (55:41, 25.). Dieser Rückstand festigte sich über mehrere Minuten, wurde jedoch allen voran durch Jacob Patrick immer wieder erfolgreich attackiert (63:50, 30.).

Doch obwohl der Sieg weiterhin möglich schien, buddelten sich die Gäste im Schlussabschnitt mehr und mehr in ein Loch: Sie kassierten nun einige Treffer von jenseits der 6,75-Meter-Linie und gerieten auf die Verliererstraße. Die, trotz tollem Kampf, sehr deutliche 21-Punkte-Niederlage bedeutet für das Jorgusen-Team zwar den 0:1-Serienrückstand, doch noch lange nicht das Ende: Am kommenden Wochenende gilt es durch ein deutlich verbessertes Rebound-Duell den Ausgleich und damit ein drittes Spiel zu erzwingen.

Stats

Jacob Patrick 27 Punkte/7 Rebounds, Edonis Paqarada 18, Joel Naki 6, Daniel Meeh 4/8 Assists, Denis Schnakenberg 4, Ruben Ritter 3, Luis Nonfon 1, Nelson Okafor, Owen Irorere, Leonardo Krätzer und Nick Stöckle.

Anders als ihre zwei Jahre jüngeren Kollegen erwischte das Team von Headcoach David Gale einen guten Start ins Spiel: Angeführt von Quirin Emanga Noupoue, Johannes Patrick und Lukas Herzog legten die Gäste gut los, Ariel Hukporti ließ einen Statement-Block folgen – die erste Führung hatte dennoch die Münchnern inne (13:8, 5.). Die Hausherren agierten allerdings derart intensiv, dass die Foulanzeige früh in der Partie am Belastungslimit war. Ludwigsburg kam nun vermehrt an die Freiwurflinie, musste den FC Bayern aber noch weiter gewähren lassen (26:17, 10.).

Zum Start der zweiten zehn Minuten durchlebten die Gäste dann eine knapp fünf minütige Durststrecke: Erst Tyreese Blunt konnte den offensiven Bann brechen und gemeinsam mit Herzog, der aus der Distanz einnetzte, für einen kleinen Lauf sorgen, der von Andreas Wagner mit einer Auszeit beantwortet wurde (34:22, 15.). In Folge der Zusatzansprache am Seitenrand kehrten die Hausherren zur verloren gegangenen Dominanz zurück und stellten bis zum Seitenwechsel auf +18 (43:25, 20.).

Nach dem Gang in die Kabinen legten die Schwaben einen 8:0-Lauf aufs Parkett und verdeutlichten, dass sie dieses Spiel noch lange nicht aufgegeben hatten. Lukas Herzog, der zum Topscorer avancieren sollte, scorte mehrfach und sorgte dafür, dass die Ludwigsburger sich zurück ins Spiel arbeiteten. Spätestens nachdem sich Kilian Binapfl, Münchens bester Verteidiger, verletzte und Bruno Vrcic, Münchens Topscorer, mit seinem zweiten technischen Foul, verabschieden musste, war die Hoffnung auf den Sieg zurück (51:38, 26.). Die Gale-Schützlinge ließen spätestens jetzt ihr Herz auf dem Parkett, kämpften um jeden Ballbesitz, standen defensiv gut und trafen in der Offensive immer wieder die richtigen Entscheidungen.

Unterstützt von einer lautstarken gelb-schwarzen Fan-Delegation kamen sie zum umjubelten Ausgleich (64:64, 39.) – und konnten sich dennoch nicht mit dem Auswärtssieg belohnen. In den verbleibenden sechzig Sekunden hatte München das notwendige Glück auf seiner Seite, während die schwäbischen Gäste derweil ihre Gelegenheiten ungenutzt ließen. Da auch der Buzzerbeater Herzogs auf dem Ring landete, trat das Team ohne Belohnung die Heimreise an. Im nun folgenden zweiten Spiel der Serie (05.05.2019, Tip-Off 15:00 Uhr) gilt es, den Ausgleich zu erzwingen und das vorzeitige Aus zu verhindern.

Stats

Lukas Herzog 24 Punkte, Ariel Hukporti 11/7 Rebounds, Johannes Patrick 10, George-Cristian Cotoara 5, Philipp Kunzi 4, Aeneas Jung 4, Quirin Emanga Noupoue 4, Tyreese Blunt 2, Nico Santana Mojica und Michail Margaritis.

Events

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